Medien | Unterwegs

Warum ich so gerne fotografiere

von am 22. Juli 2017
Lichtreflexionen

Ich fotografiere wirklich gerne – auf Instagram schon seit über 6 Jahren und mit einer Spiegelreflexkamera nun schon auch über ein dreiviertel Jahr. Dabei geht es mir auf Instagram nicht um Likes und Feedback  – vielmehr ist es für mich eine Art Tagebuch, durch das ich sehr gerne scrolle und mich dabei in meinem eigenen Stream verliere. Ich erinnere mich an die kleinen Dinge, die ich unterwegs erlebt habe, an Gefühle in der jeweiligen Situation und an kleine und große Abenteuer mit Freunden und Familie.

Natürlich ist es schön, Feedback zu bekommen. Und ich freue mich über jeden positiven Kommentar. Aber dennoch ist es und wird es hoffentlich nie der ausschlaggebende Antrieb für mich sein.

Der Blick auf die kleinen Dinge

Pusteblume
Pusteblume

In letzter Zeit habe ich gemerkt, dass ich immer häufiger kleine Dinge in den Fokus nehme: Blüten, Licht, Details aus der Natur. Beim Fotografieren greife ich dabei immer wieder auf mein Teleobjektiv zurück oder schraube sogar Macro-Linsen davor, um Details noch mehr in den Mittelpunkt des Bildes zu rücken.

Es motiviert mich, die Schönheit der Natur zu zeigen und ich hoffe damit auch bei den Betrachtern meiner Bilder diesen Fokus wachzurütteln. Der Blick auf die kleinen Dinge lässt einen so viel Schönes in der Stadt, im Wald oder auch ganz einfach im Alltag entdecken.

Die Abwechslung macht’s

Mein Instagram-Kanal wird dabei dennoch weiterhin ein Sammelsurium an Eindrücken aus meinem Alltag bleiben. Denn auch wenn ich noch so gerne die Details hervorhebe, ist Fotografieren für mich einfach eine Art, mein Leben zu dokumentieren. Und dazu gehören nicht nur Blumen – sondern auch Menschen, Städte und vieles mehr.

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Gemüse

Humus-Pasta

von am 9. Juni 2017

Humus-Pasta-Zutaten für 2-3 Personen:

  • 300g Spaghetti
  • 200g Humus
  • 10-15 schwarze Oliven (ohne Kern)
  • 1 gelbe Paprika
  • 100g Cocktail-Tomaten
  • Parmesan nach Belieben
  • Salz
  • Olivenöl

Dieses Rezept für Humus-Pasta ist so einfach – ihr werdet euch wundern, in wie wenig Zeit ihr ein so leckeres Gericht zaubern könnt. Kümmert euch zuerst um die Pasta: kocht die Spaghetti nach der Anleitung auf der Verpackung gar. Parallel schneidet ihr die Paprika in grobe Würfel und gebt sie zusammen mit den Cocktail-Tomaten in eine Pfanne, in der ihr schon einen Schuss Olivenöl erhitzt habt. Gart das Gemüse so ein wenig an.

Sobald die Pasta fertig ist, schöpft ihr in eine große Schüssel eine halbe Suppenkelle des Nudelwassers ab. Gießt die Pasta dann in ein Sieb und gebt sie mit in die Schüssel zu dem abgeschöpften Wasser. Vermischt die Spaghetti nun mit dem Humus und dem Wasser. Portionsweise verteilt ihr die Nudeln dann auf die Teller, gebt das angebratene Gemüse, die schwarzen Oliven sowie den Parmesan auf die Humus-Pasta. Und schon habt ihr einfaches, aber super-leckeres Gericht auf dem Tisch!

Lasst euch die Humus-Pasta schmecken!

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Medien

Digital Detox: 7 Tage ohne Smartphone

von am 7. Juni 2017
iPhone

Ich liebe mein iPhone! Es ist mein treuer Begleiter im Alltag, liefert mir News, Musik und Entertainment. Es weicht bei der Arbeit ebenso wenig von meiner Seite wie beim Sport oder auf der Couch. Der Start in den Juni war aus diesen Gründen hart, denn mein geliebtes iPhone musste in die Reparatur.

Hardware-Defekt = kein freiwilliger Digital Detox

Schweren Herzens also schickte ich das Telefon vor einer Woche ein, um einen Hardware-Schaden reparieren zu lassen. Der Start in eine Woche voller Entzugserscheinungen? Überraschenderweise nein. Es war zwar komisch, nicht immer und überall erreichbar zu sein, in der Bahn keine Instagram-Storys mehr checken zu können und beim Sport keine Musik zu hören. Aber es ging alles.

Ich hatte mehr Zeit zum Lesen, Kommunikation fand bewusster statt und vieles, was scheinbar eilt, war doch nicht so wild und konnte bewusst auch am Abend am MacBook bearbeitet werden. Besonders wurde mir bewusst, wie viele Gegenstände so ein Smartphone ersetzt: Terminkalender, Telefon, Walkman, Kamera, …

Das Leben ging weiter, aber ein wenig entschleunigter und bewusster.

Bis dann gestern das Ersatzgerät kam und ich nun wieder gut versorgt bin: Mit meiner Spotify-Playliste in der Bahn, meiner Lieblingsserie bei der Cardio-Einheit im Fitnessstudio und meinen Freunden und ihrem Alltag in ihren Instagram-Storys.

Ändert sich durch die Woche ohne Smartphone nun etwas bei mir? Ich glaube nein, aber es ist gut zu wissen, dass es auch ohne geht – und die Welt sich dennoch weiter dreht und der Kontakt zu Freunden nicht abreißt.

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Medien

Spielend einfach: Carcassonne

von am 3. Juni 2017

Ob mit vielen Freunden oder auch einfach nur mal zu zweit: „Carcassonne“ ist das Gesellschaftsspiel, das mich seit vielen Jahren begleitet. Und dabei macht es immer noch am meisten Spaß. Die Reise geht in das französische Dorf, um das Wege, Dörfer und Wiesen gebaut werden können. Nach und nach entsteht so eine immer größere Landschaft. Das Spiel wurde 2001 zum „Spiel des Jahres“ gekürt. Mittlerweile gibt es zehn Erweiterungen.

Im Strategiespiel legt ihr der Reihe nach an die bereits ausliegenden Plättchen neue Elemente an. Für jedes abgeschlossene Element (Weg/Wiese/Dorf) gibt es dann Punkte. Sobald alle Plättchen aufgebraucht sind, werden die Punkte ausgezählt.

„Carcassonne“ erweitern

Spannend ist das „Carcassonne“-Grundspiel schon alleine. Durch die Erweiterungen wird das Spiel aber länger und der Strategiefaktor gewinnt an Bedeutung.  Sobald mehrere Erweiterungen kombiniert werden, wird aus dem 30-Minuten-Spiel auch mal ein Drei- bis Vier-Stunden-Spiel.

Meine Lieblings-Erweiterungen sind dabei die Händler und Baumeister (Erweiterung 2) und Abtei und Bürgermeister (Erweiterung 5). Finger weg vom Katapult (Erweiterung 7) und dem Turm (Erweiterung 4). Diese sorgen bei mir eher für Frust und wenig Spaß.

Auf die Freundschaft

Mittlerweile konnte ich diverse Freunde mit dem Carcassonne-Fieber anstecken. Es fetzt einfach immer wieder, im Freundeskreis das Spiel auszupacken und dann in größerer Runde zu spielen. Besonders spannend wird es dann, wenn man wirklich im Spiel mal die Freundschaft ignoriert und versucht, die Gegenspieler auszustechen und sie um Punkte zu bringen. Das führt zu Diskussionen – aber solange der Ärger nach dem Spielende vorbei ist, ist ja alles gut. Also dann, erobert mit Carcassonne!

Kennt ihr das Spiel? Welche Erweiterung ist euer Favorit?

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Unterwegs

Futtern wie bei Muttern: „Zum Spätzle“ in Hamburg

von am 31. Mai 2017
Hamburg Speicherstadt

In Hamburg ist es seit Jahren für mich Tradition, in der Hamburger Hafencity bei „Kaisers“ eine Currywurst zu Essen. Doch beim letzten Besuch war die Enttäuschung groß: lieblos und langweilig war das sonst so beliebte Essen für mich. Zeit, mit der Tradition zu brechen und in Hamburg etwas Neues zu suchen. Und gefunden habe ich: „Zum Spätzle“ in der Hamburger Neustadt – nicht weit weg vom „Motel One am Michel“, das meistens meine Unterkunft bei Hamburg-Besuchen ist.

Schwäbisch Essen bei „Zum Spätzle“

"Zum Spätzle" in HamburgAuf dem Weg Richtung Speicherstadt, um dort am Abend noch einige schöne Fotos zu machen, sind wir bei „Zum Spätzle“ vorbei gestolpert. Hungrig betraten wir den kleinen Laden und hatten Glück, noch an der Bar zwei Sitzplätze zu ergattern. Merken also: Wer dort auf jeden Fall Essen möchte, sollte reservieren. Alleine während den 60 Minuten, die wir dort waren, wurden sicher zahn Besucher wieder weggeschickt, weil einfach alle Sitzplätze vergeben waren.

Auf der Karte steht alles rund um Spätzle: Spätzle mit Kraut, mit Soße, mit Hackbraten und und und. Mal mit Fleisch, mal Gemüse und mal auch vegan. Die Preise sehr fair, der Service auf Zack und das Ambiente alternativ und dennoch gemütlich. Einen Blick auf die Speisekarte könnt ihr hier werfen.

Wir haben uns rundum wohl gefühlt und es war einfach tierisch lecker. Aus Currywurst als Ritual werden nun wohl Spätzle. Also dann, ahoi und bis bald.

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Medien

Serien-Favoriten Frühling 2017

von am 25. Mai 2017

Okay, ich gebe es zu: Ich bin ein Serien-Junkie. Lineares TV ist bei mir nebensächlich. In 90 Prozent der TV-Abende läuft bei mir Netflix, Amazon oder Sky Go. Und dann natürlich Serien im Binge-Marathon. Dabei wechseln die Serien oft schnell – 10 Folgen einer Serie sind einfach schnell weggeguckt.

Ich mag es, dass Charaktere tiefer dargestellt und die Handlungen komplexer konstruiert werden. Ich mag es, Charaktere bei ihrer Entwicklung länger zu begleiten und mich einem Thema intensiver zu widmen.

Wenn ich mir nun Gedanken mache, welche Serien mich in den letzten Wochen und Monaten fasziniert haben, fällt es mir schwer, mich auf fünf zu beschränken. Junkie eben 😉 Aber ich versuche es und hier mal. Meine Top 5:

Platz 5: Better Call Saul

Das Prequel zu „Breaking Bad“ – ich glaube, mein Einstieg ins Binge Watching. Wie wurde aus dem kleinen Anwalt James McGill der Draufgänger Saul Goodman, der dann auch keine Hemmungen davor hat, Drogengeld zu verschleiern? Das portraitiert „Better Call Saul“ – nun in der dritten Staffel be Netflix. Die Handlung geht zwar nur langsam voran, aber an Absurditäten gibt es immer noch jede Menge, über die man oft nur Lachen oder Staunen kann. Schön erzählt und in der Anmutung tatsächlich wie „Breaking Bad“. Zu sehen bei Netflix.

Platz 4: Charité

Berlin, 1888. Das Charité ist noch dabei, seine Rolle in der Welt zu finden und Krankheiten wie Diphtherie sind Todesurteile. Das Leben berühmter Forscher zwischen Krankenhaus-Alltag, Forschung und ihrem Privatleben wird packend in der ARD-Serie portraitiert. Sechs Folgen gibt es. Dafür, dass es eine historische Darstellung ist, war ich wirklich begeistert – ist sonst nicht meine favorisiertes Genre.

Platz 3: The Young Pope

Jude Law spielt einen jungen Mann, der seinen Platz als Papst Pius XIII. noch im Vatikan finden muss und der die moralischen Grenzen der katholischen Kirche neu zu definieren versucht. Manchmal bitterböse, aber auch durch die ungewöhnlichen Problemlösungen des Nachfolgers Petrus oft zum schreien komisch. Gibt’s bei Sky.

Platz 2: Eine Reihe betrüblicher Ereignisse

Was tun, wenn man chronisch pleite ist und die eigene Nichte und der eigene Neffe ein fettes Erbe erhalten haben? Richtig, man versucht sie zu adoptieren und so an ihr Erbe zu gelangen. Neil Patrick Harris spielt in der Netflix-Comedy-Serie den bösen Onkel, der in ständig neuen Verkleidungen und Situationen versucht, die Gunst des Jugendamts zu erlangen. Dabei überschreitet er immer wieder die moralischen Grenzen; und wird mal mehr und mal weniger dabei enttarnt. Tolle Erzählweise und vor allem sehr ungewöhnliche Bildsprache. Sehenswert bei Netflix.

Platz 1: Grace and Frankie

Partnertausch mal anders – zwei männliche Senioren outen sich bei ihren Ehefrauen und sind fortan ein Paar. Das schweißt die Ehefrauen Grace und Frankie zusammen; mal mehr, mal weniger. Die beiden könnten dabei nämlich nicht unterschiedlicher sein. Die eine ist die Society-Lady; die andere esoterisch angehaucht. Das entwickelt immer wieder neue Dramen und viele komische Momente. Und dabei gewinnt man beide so sehr lieb, dass man eine Staffel der Serie schwups an einem verregnetem Abend durchgeschaut hat. Großes Kino, Netflix!

Und nun?

Die nächsten Wochen versprechen viel, denn es kommen neue Staffel von „Orange is the new Black“, „House of Cards“, „Unbreakable Kimmy Schmidt“ und noch einiges ganz neues. Mehr dann dazu bald mal wieder hier.

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Unterwegs

„Hauptstadt-Burger“ oder einfach lecker Essen in Berlin

von am 22. Mai 2017

Nach Berlin verschlägt es mich nicht nur beruflich mehrmals im Jahr; auch privat mag ich es, mit der Kamera im Anschlag Berlin zu erkunden. Ich liebe das Gewirr an verrückten Menschen, die einfach in Berlin so zusammenleben, als wäre es das Normalste der Welt. Und wenn ich in Berlin bin, darf ein „Hauptstadt-Burger“ einfach nicht fehlen.

Mall of Berlin, die Heimat des Hauptstadt-Burger

Mall of Berlin
Mall of Berlin
Vor drei Jahren sind wir zufällig beim Shoppen über den Burger-Laden gestolpert. Erst skeptisch – wer isst schon in einem Shopping-Center Burger; dann jedoch vom Geschmack umgehauen.

Im Food-Court der Mall of Berlin findet ihr meinen Geheimtipp für leckere Burger. Die Mall liegt an der Leipziger Straße, die vom Potsdamer Platz Richtung Osten führt und ist ein Riesen Shopping Center, aufgeteilt in zwei Gebäude – verbunden durch einen modernen Innenhof.

Ihr seht schon an dem Bild, dass sich ein Besuch alleine für die Foto-Möglichkeiten lohnt. Im Rücken zur Kamera liegt übrigens der Bundesrat.

Hauptstadt-Burger
Hauptstadt-Burger
Nun ja, und beim Schlendern sind wir dann beim Hauptstadt-Burger hängengeblieben. Das Fleisch wird vor den Augen der Bestellenden gebraten – natürlich nach Wunsch in der passenden Garstufe. Es gibt rund 10 Burger – vom klassischen Hamburger bis zum Mega-Burger mit doppelt Fleisch und allem Pipapo ist da alles dabei.

Und ich muss sagen: Leeeeecker! Dazu tolle Fritten. Echt Hammer. Und so gehört der Besuch beim Hauptstadt-Burger bei mir zum guten Ton eines jeden Berlin-Besuchs. Wer danach nicht mehr weit laufen will, dem empfehle ich, im Motel One über der Mall zu übernachten. Dann ist der Verdauungsschlaf auch nicht so weit…

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Unterwegs

Let’s make boots: „Kinky Boots“ im Londoner Westend

von am 19. Mai 2017

Im Februar ging es für mich für einige Tage nach London. Die umtriebige Stadt, die sich von seiner besten Wetter-Seite zeigte, war ein großes Abenteuer. Nach 11 Jahren war ich zum zweiten Mal in der Stadt von Big Ben, der Queen und Notting Hill. Wie schön es war, über die vielen Märkte zu schlendern, Street Food zu essen und in kleinen Cafés die gestressten Londoner zu beobachten.

Spontan ins Musical

kinky Boots BühneAn Tag 3 haben wir uns Abends spontan auf die Suche nach Musical-Karten gemacht und (nachdem es bei einer Ticket-Lotterie für „Book of Mormon“ nicht geklappt hat) sind letztenendes für unter 30 Pfund in „Kinky Boots“ gelandet. Ohne Erwartungen dachten wir: Kann man für den Preis ja mal machen. In Deutschland kommt man da für nicht mal auf einen Sperrsitz.

Also, rein ins Londoner Westend, wo es an jeder Ecke ein Theater gibt. Ob große Show oder kleine Inszenierung – für jeden ist da etwas dabei. Mir war „Kinky Boots“ nur ein Begriff, da es ab Dezember auch in Hamburg aufgeführt wird. Mehr als dass es um eine Schuhfabrik geht, war mir nicht bekannt.

Und was soll ich sagen: Es war fantastisch. Von der ersten Minute an war es eine Mischung aus Gänsehaut, Party und toller Bühnenshow, die mit einem Trip nach Mailand in einem großen Finale endet. Die Bedenken, in englisch nicht allem folgen zu können, waren schnell aus der Welt. Die schauspielerische Leistung und die Lieder haben die Story packend erzählt.

Für mich war „Kinky Boots“ in etwa das zehnte Musical, das ich gesehen habe, und es ist von 0 auf Platz 1 durchgestartet. Nun freue ich mich auf die Inszenierung in Hamburg auf der Reeperbahn. Hoffen wir, dass mich die genau so umhaut wie die Londoner Version.

Also: ab nach London – oder ab Dezember nach Hamburg.

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Meine Stadt

Erfurt <3

von am 15. Mai 2017
Erfurt Domblick

Erfurt, Stadt an der Gera. Stadt der Krämerbrücke. Stadt der Puffbohne. Für mich  seit acht Jahren Heimat – wenn auch mit Unterbrechung, in der ich dennoch regelmäßig Gast war. Es war die ganze Zeit und ist es auch nun stärker denn je mein Zuhause.

Domblick Erfurt
Domblick

Erfurt ist keine Weltstadt, ist nicht groß, ist nicht klein. Erfurt ist eine Stadt mit viel Charme, aber auch mit Ecken und Kanten. Hin und her gerissen zwischen historischen Bauten, „Schandflecken“ und moderner Architektur findet doch jeder sein Plätzchen.

Und genau so vielfältig wie die Architektur sind auch die Menschen: Alteingesessene, Studenten, Familien. Sie alle bringen zwischen die große Anzahl Touristen, die die Krämerbrücke und die historische Altstadt fluten, das, was Erfurt für mich ausmacht: Gewusel in den kleinen Gassen, immer Neues erkunden,  Erfurt als sehens- und lebenswerte Stadt erleben.

Erfurt = täglich Neues entdecken

Ich kann selbst nie genug davon bekommen, an einem Nachmittag durch die Stadt zu schlendern. Immer die Kamera im Anschlag, um das nächste kleine Detail in Bildern festzuhalten.

Eis von Goldhelm
Eis von Goldhelm

Seien es die bunten Türen, die schon Jessi von feels-like-erfurt.de so schön portraitiert hat, der immer wieder neue Blick auf die Türme des Doms, die meinen Instagram-Kanal beherrschen oder die bunten Kugeln Eis aus der wunderbaren Goldhelm-Manufaktur auf oder hinter der Krämerbrücke.

Und was Erfurt ebenso für mich ausmacht: der Mut, der Erfurter, immer wieder Neues zu wagen: schöne Cafés, die es hier und dort verteilt in der Innenstadt gibt, neue Geschäfte, die keiner großen Handelskette angehören, und Veranstaltungen, die überraschen.

Kommt mit auf meine Abenteuer

Einige davon werde ich sicher in nächster Zeit auch hier im Blog vorstellen und euch damit mit auf meine tägliche Reise durch Erfurt nehmen.

 

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Kuchen

Sweets-Tarte

von am 19. März 2017

Zutaten für eine Sweets-Tarte:

  • 150 Gramm Butter
  • 170 Gramm brauner Zucker
  • 200 Gramm Mehl
  • 2 Eier
  • 2 Prisen Salz
  • Smarties, Koalas, Oreo-Kekse

Diese Tarte mit Süßigkeiten ist nicht nur etwas für Kinder, sondern auch für alle Junggebliebenen, die ihr mit einer zuckersüßen und lustig bunten Karte überraschen wollt. Die Sweets-Tarte ist super einfach und schnell gebacken.

Legt dazu als erstes eine Tarte-Form (26cm Durchmesser) mit Backpapier aus und heizt den Ofen schon mal ordentlich ein. 170 Grad Umluft ist meine Empfehlung.

Mischt in einer Schüssel den Zucker mit den Eiern, schmelzt die Butter im Topf und gebt diese, nachdem sie ein wenig abgekühlt ist, mit in die Schüssel. Verrührt die Zutaten mit dem Handrührgerät und gebt anschließend langsam das Mehl und das Salz mit in den Teig für die Sweets-Tarte.

Damit die Tarte nicht nur oben mit Süßigkeiten dekoriert ist, gebt am besten auch eine Hand voller Smarties o.ä. mit in den Teig und rührt sie gut unter.

Nun gießt ihr den Teig in die Tarte-Form und  verteilt die übrigen Süßigkeiten darauf. Drückt die Sweets gerne ein wenig in den Teig.

Ja, und nun sind wir auch schon fast am Ende. Ab in den Ofen und knapp 30 Minuten fertig. Fertig ist die lecker duftende und leckere Sweets-Tarte für den Kindergeburtstag oder einfach so zum naschen.

Schmecken lassen!

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