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Warum ich so gerne fotografiere

von am 22. Juli 2017
Lichtreflexionen

Ich fotografiere wirklich gerne – auf Instagram schon seit über 6 Jahren und mit einer Spiegelreflexkamera nun schon auch über ein dreiviertel Jahr. Dabei geht es mir auf Instagram nicht um Likes und Feedback  – vielmehr ist es für mich eine Art Tagebuch, durch das ich sehr gerne scrolle und mich dabei in meinem eigenen Stream verliere. Ich erinnere mich an die kleinen Dinge, die ich unterwegs erlebt habe, an Gefühle in der jeweiligen Situation und an kleine und große Abenteuer mit Freunden und Familie.

Natürlich ist es schön, Feedback zu bekommen. Und ich freue mich über jeden positiven Kommentar. Aber dennoch ist es und wird es hoffentlich nie der ausschlaggebende Antrieb für mich sein.

Der Blick auf die kleinen Dinge

Pusteblume
Pusteblume

In letzter Zeit habe ich gemerkt, dass ich immer häufiger kleine Dinge in den Fokus nehme: Blüten, Licht, Details aus der Natur. Beim Fotografieren greife ich dabei immer wieder auf mein Teleobjektiv zurück oder schraube sogar Macro-Linsen davor, um Details noch mehr in den Mittelpunkt des Bildes zu rücken.

Es motiviert mich, die Schönheit der Natur zu zeigen und ich hoffe damit auch bei den Betrachtern meiner Bilder diesen Fokus wachzurütteln. Der Blick auf die kleinen Dinge lässt einen so viel Schönes in der Stadt, im Wald oder auch ganz einfach im Alltag entdecken.

Die Abwechslung macht’s

Mein Instagram-Kanal wird dabei dennoch weiterhin ein Sammelsurium an Eindrücken aus meinem Alltag bleiben. Denn auch wenn ich noch so gerne die Details hervorhebe, ist Fotografieren für mich einfach eine Art, mein Leben zu dokumentieren. Und dazu gehören nicht nur Blumen – sondern auch Menschen, Städte und vieles mehr.

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