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Spielend einfach: Carcassonne

3. Juni 2017

Ob mit vielen Freunden oder auch einfach nur mal zu zweit: „Carcassonne“ ist das Gesellschaftsspiel, das mich seit vielen Jahren begleitet. Und dabei macht es immer noch am meisten Spaß. Die Reise geht in das französische Dorf, um das Wege, Dörfer und Wiesen gebaut werden können. Nach und nach entsteht so eine immer größere Landschaft. Das Spiel wurde 2001 zum „Spiel des Jahres“ gekürt. Mittlerweile gibt es zehn Erweiterungen.

Im Strategiespiel legt ihr der Reihe nach an die bereits ausliegenden Plättchen neue Elemente an. Für jedes abgeschlossene Element (Weg/Wiese/Dorf) gibt es dann Punkte. Sobald alle Plättchen aufgebraucht sind, werden die Punkte ausgezählt.

„Carcassonne“ erweitern

Spannend ist das „Carcassonne“-Grundspiel schon alleine. Durch die Erweiterungen wird das Spiel aber länger und der Strategiefaktor gewinnt an Bedeutung.  Sobald mehrere Erweiterungen kombiniert werden, wird aus dem 30-Minuten-Spiel auch mal ein Drei- bis Vier-Stunden-Spiel.

Meine Lieblings-Erweiterungen sind dabei die Händler und Baumeister (Erweiterung 2) und Abtei und Bürgermeister (Erweiterung 5). Finger weg vom Katapult (Erweiterung 7) und dem Turm (Erweiterung 4). Diese sorgen bei mir eher für Frust und wenig Spaß.

Auf die Freundschaft

Mittlerweile konnte ich diverse Freunde mit dem Carcassonne-Fieber anstecken. Es fetzt einfach immer wieder, im Freundeskreis das Spiel auszupacken und dann in größerer Runde zu spielen. Besonders spannend wird es dann, wenn man wirklich im Spiel mal die Freundschaft ignoriert und versucht, die Gegenspieler auszustechen und sie um Punkte zu bringen. Das führt zu Diskussionen – aber solange der Ärger nach dem Spielende vorbei ist, ist ja alles gut. Also dann, erobert mit Carcassonne!

Kennt ihr das Spiel? Welche Erweiterung ist euer Favorit?

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